Intervallfasten – Meine Erfahrung nach drei Monaten

Meine Erfahrung mit dem Intervallfasten

Damit Du besser meine Erfahrung mit dem Intervallfasten verstehst erzähle ich dir ganz kurz etwas von mir. Mein Name ist Dean, ich bin 27 Jahre jung und gehe seit ich 15 bin regelmässig ins Fitness.

In diesen zwölf Jahren seit denen ich ins Fitness gehe war es schon immer mein Ziel eine Ernährungsweise zu finden die mir Spass macht und es mir ermöglicht meine Fitness Ziele zu erreichen. Ich wollte einen Weg finden ohne grossen Aufwand maximale Ergebnisse zu erzielen.

In dieser Zeit hatte ich feste Glaubenssätze über das Thema Fitness und Ernährung. Ich las immer wieder das man 5-6 Mahlzeiten pro Tag haben sollte oder dass das Frühstück die wichtigste Mahlzeit am Tag ist. Fasten war für mich etwas dass in gewissen Religionen oder Kulturen praktiziert wurde.

Im Internet wurde ich dann auf die Keto Diät und das Intervallfasten aufmerksam. Um herauszufinden ob das nur ein Trend ist oder etwas dran ist habe ich mich entschlossen es selbst auszuprobieren. Ich las und sah mir Videos an in denen Beschrieben wird auf was es zu achten gibt, was mögliche Vorteile und auch Nachteile sind.

Beim Intervallfasten gibt es verschiedene Arten der Ausführung. Die bekannteste ist die 16:8, dabei wird 16 Stunden gefastet und 8 Stunden darf gegessen werden. Bei der 5:2 isst du an fünf Tagen wie gewohnt und fastest zwei Tage, die Fastentage müssen dabei nicht hintereinander erfolgen. Mehr dazu findest du auch in diesem Beitrag. 

 

Die 16:8 Methode liegt mir persönlich besser den sie eignet sich besser für den täglichen Gebrauch.

Als ich dann mit dem Intervallfasten anfing bemerkte ich das ich bereits in der Vergangenheit oft das Intervallfasten betrieb ohne es zu wissen. Denn bereits früher verzichtete ich oft auf das Frühstück, meistens aus Zeitgründen. Ich lernte mich persönlich auch besser kennen, denn beim fasten bemerkte ich häufig auch das ich gereizter bin. 

Was mir das Intervallfasten erleichtert hat und was ich jedem empfehlen würde ist die richtige Vorbereitung.

Wenn ich schon im vorhinein wusste das ich zu diesen Zeiten Intervallfaste fiel es mir leichter. Am Anfang hatte ich auch das Problem das ich zu wenig Nahrung zu mir nahm und so an Gewicht verlor ohne es zu wollen. 

Ich kam auch zum Entschluss das ich nicht jeden Tag fasten muss um auf den Genuss der Vorteile des Intervallfastens zu kommen. Beim Intervallfasten sollte man sich nicht versteifen sondern als Werkzeug sehen gesünder zu sein, langsamer zu altern und auch körperlich Fitter zu sein. 

Die mentalen Vorteile überwiegen für mich sogar die körperlichen den durch das Intervallfasten bin ich disziplinierter in der Erreichung meiner Ziele. Ich kann meine Gefühle und Emotionen besser kontrollieren und es fällt mir leichter auf ungesundes Essen zu verzichten. 

Das Intervallfasten eignet sich auch perfekt mit der ketogenen Ernährungsweise den durch das fasten gelangts du schneller in die Ketose. Mehr dazu hier.

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